
„Wenn ich das Haus verlasse, denke ich manchmal: Vielleicht ist es das letzte Mal.“
Eierwürfe vor dem Kindergarten, Drohbriefe im Briefkasten, ein versuchter Einbruch in die eigene Wohnung: Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, erlebt seit Jahrzehnten, wie weit der Arm des Mullah-Regimes bis nach Deutschland reicht. Die Kölner Polizei warnte sie sogar, sie stehe ganz oben auf der Todesliste Teherans – ihr E‑Mail-Konto und Telefon wurden gehackt, monatelang stand sie unter Polizeischutz.


