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Nach dem Anschlag auf den CSD: Das Problem beim Namen zu nennen

Nach dem isla­mis­tisch moti­vier­ten Anschlag auf den Ber­li­ner Chris­to­pher Street Day, bei dem eine Frau getö­tet und meh­re­re Men­schen ver­letzt wur­den, warnt ZdE-Vor­­­si­t­­zen­­de Mina Aha­di davor, die ideo­lo­gi­schen Hin­ter­grün­de sol­cher Taten zu ver­schwei­gen. In ihrem Gast­bei­trag „Das Pro­blem beim Namen nen­nen“, der in der Kon­text Wochen­zei­tung und auch in der taz ver­öf­fent­licht wird, for­dert sie eine offe­ne Debat­te über den poli­ti­schen Islam und den Shutz der offe­nen Gesell­schaft Gesell­schaft.

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„Wenn ich das Haus verlasse, denke ich manchmal: Vielleicht ist es das letzte Mal.“

Eier­wür­fe vor dem Kin­der­gar­ten, Droh­brie­fe im Brief­kas­ten, ein ver­such­ter Ein­bruch in die eige­ne Woh­nung: Mina Aha­di, Vor­sit­zen­de des Zen­tral­rats der Ex-Mus­­li­­me, erlebt seit Jahr­zehn­ten, wie weit der Arm des Mul­­lah-Regimes bis nach Deutsch­land reicht. Die Köl­ner Poli­zei warn­te sie sogar, sie ste­he ganz oben auf der Todes­lis­te Tehe­rans – ihr E‑Mail-Kon­­­to und Tele­fon wur­den gehackt, mona­te­lang stand sie unter Poli­zei­schutz.

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