17. Juni 2026

„Wenn ich das Haus verlasse, denke ich manchmal: Vielleicht ist es das letzte Mal.“

Eierwürfe vor dem Kindergarten, Drohbriefe im Briefkasten, ein versuchter Einbruch in die eigene Wohnung: Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, erlebt seit Jahrzehnten, wie weit der Arm des Mullah-Regimes bis nach Deutschland reicht. Die Kölner Polizei warnte sie sogar, sie stehe ganz oben auf der Todesliste Teherans – ihr E-Mail-Konto und Telefon wurden gehackt, monatelang stand sie unter Polizeischutz.

Mit dem Köl­ner Stadt-Anzei­ger spricht Aha­di offen über die stän­di­ge Bedro­hung – und dar­über, war­um sie sich trotz­dem nicht ein­schüch­tern lässt. Der Arti­kel ord­net ihren Fall zugleich in einen grö­ße­ren Zusam­men­hang ein: Das EU-Par­la­ment will eine Reso­lu­ti­on gegen trans­na­tio­na­le Repres­si­on auto­ri­tä­rer Regime ver­ab­schie­den, um Betrof­fe­ne wie Aha­di künf­tig bes­ser zu schüt­zen.

Zum voll­stän­di­gen Arti­kel im Köl­ner Stadt-Anzei­ger: https://www.ksta.de/koeln/koelner-exil-iranerin-ich-bin-in-meiner-eigenen-wohnung-nicht-mehr-sicher-1296988

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